BOUM

© 2014 DESERVE — Foto: Anne Deppe
© 2014 DESERVE — Foto: Anne Deppe
© 2014 DESERVE — Fotos: Anne Deppe
© 2014 DESERVE — Fotos: Anne Deppe
© 2014 DESERVE — Foto: Lars Schneider
© 2014 DESERVE — Foto: Lars Schneider
© 2014 DESERVE — Laura Risse
© 2014 DESERVE — Laura Risse
© 2014 DESERVE — Foto: Anne Deppe
© 2014 DESERVE — Foto: Anne Deppe
© 2014 DESERVE — Adeline Meilliez — Foto: Lars Schneider
© 2014 DESERVE — Adeline Meilliez — Foto: Lars Schneider
© 2014 DESERVE — Foto: Lars Schneider
© 2014 DESERVE — Foto: Lars Schneider
© 2014 DESERVE — Laura Risse
© 2014 DESERVE — Laura Risse
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BOUM
delicious goods

Café — Boutique

Berlin

Ganz in der Nähe unseres ehemaligen Berliner Büros am Tempelhofer Ufer in Kreuzberg realisierten wir im Sommer 2014 in Eigenregie ein Konzept für den urbanen Alltag: In einer Belle Étage am Gleisdreieck mit Ausblick auf die Hochbahn und den Landwehrkanal eröffneten wir einen Showboom mit angeschlossenem Café, in dem wir wechselnde Produkte von jungen Designern und Künstlern präsentierten.

»Bei BOUM trifft lokales Design auf guten Geschmack: im Transit zwischen Ost und West erfrischst Du Dich in unserem Pausenraum am Gleisdreieck mit lokalen Leckereien und guten Ideen für den schönen Alltag. Probiere unsere DELICIOUS GOODS vor Ort aus und nimm’ mit, was zu Dir passt – alles hat bei uns einen Preis.«

Das klare Raumkonzept reflektiert den einzigartigen, lichten Raum und lädt die Mitarbeiter aus den umliegenden Agenturen, Galerien und Büros ebenso zu einer inspirierenden Auszeit aus dem »urbanen Alltag« ein, wie Touristen, Passanten und Pendler zwischen West und Ost. Der Name »BOUM« steht für den Wandel Berlins von der Party- zur Boomtown, in der die Party des ständigen Wandels immer weiter geht.

Dies spiegelt sich auch im Ansatz des Corporate Designs: Die prägnante Wortmarke »BOUM« erscheint in immer wieder wechselnden typografischen Varianten. Die traditionelle Type »Potsdam«, die bis heute an vielen U- und S-Bahnhöfen Berlins zu sehen ist, kommt als Hommage an das Gleisdreieck als einen er ersten U-Bahnhöfe ebenso zum Einsatz wie verspielte Retro-Schnitte und moderne Webfonts. Die französische Künstlerin Adeline Meilliez hat dieses Konzept bei der Gestaltung des flexiblen Mobiliars einfließen lassen; ebenso wie Motive aus der industriellen Vergangenheit der Gegen und dem berühmtesten Bewohner des Hauses Tempelhofer Ufer 32: Rio Reiser. Dieses eklektische Konzept zieht sich – gerahmt durch Illustrationen unserer wunderbaren Kollegin Laura Risse – über alle Medien hinweg bis zum Packaging im Shop.

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